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Linker Scheinwerfer und Blinker eines Jeep Grand Cherokee, im oberen Bereich des Scheinwerfers ist ein Steinschlag zu sehen

Durch puren Zufall ist mir ein Jeep Grand Cherokee zugelaufen.

Gestern wurde bekannt: Von meinem Volkswagen Käfer habe ich mich mit schwerem Herzen getrennt. Mir fehlt nach der umfassenden Restauration meines 1982er Pontiac Firebird Trans Am einfach die Lust, noch ein Fahrzeug von Grund auf zu überarbeiten – davon abgesehen, dass ich mit K.I.T.T. noch bis mindestens Ende 2023 beschäftigt sein werde.

Nun habe ich also eine Großbaustelle (= Bau eines Flughafens) eingetauscht gegen eine kleine Baustelle (= Erneuerung eines Straßenbelages), denn auch am Jeep (übrigens ein Modell ZJ mit 4.0 l Reihensechszylinder und Gasanlage) sind ein paar Dinge zu tun.

Ich bin ehrlich: Geplant… war das nicht. Wer mich aber kennt, weiß auch, dass ich nicht anders kann. Ich bin halt ein Fall für die Henry-Ford-Klinik – ich kann nicht verleugnen, dass ich neugierig auf das Auto bin. 🤷‍♂️

Wo die Reise hingeht? Das werden wir sehen. Zumindest aktuell ist noch nicht geplant, unseren BMW X3 als Zugfahrzeug unseres Wohnwagens auszutauschen (der Grand Cherokee kann 3,5t ziehen 😚).

Mich lacht ja seit Jahren der Freizeitpark-Mammut in Stadtoldendorf und andere Offroad-Parks, z.B. am Nürburgring, an. Das müsste doch möglich sein, den Jeep für ein langes Wochenende parat zu machen und dort ein wenig im Matsch zu spielen?

Wie sagt man so schön: Männer sind wie Kinder, nur mit mehr Geld – und mit weniger Zeit.

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