Softwareentwickler trifft Softwareentwickler

Aufnahme eines Softwarenentwicklers vor seinem Notebook, das CSS-Quellcode zeigt

Gestern wurde ich einen Tag älter (?), und da lag es natürlich nahe, vor der Feier im Freundes- und Familienkreis nochmals den Supercharger aufzusuchen, um für eventuelle Probefahrten gewappnet zu sein.*

Am Supercharger traf ich den netten Fahrer eines Model S aus den Niederlanden, nennen wir ihn einmal Jan. Jan war an meinem Model 3 interessiert und natürlich, wie auch Yan-Yi, habe ich ihn gerne einmal Platz nehmen lassen. 😉

Jan sprach kein Deutsch; wir haben uns daher sehr nett auf Englisch unterhalten. Jan ist Softwareentwickler, genau wie ich. Wer es noch nicht wusste, ich bin Softwareentwickler bei der Chefkoch GmbH in Bonn und schreibe Apps für das iPhone und das iPad von Apple.

Neben den typischen Gesprächen über aktuelle Arbeitssituationen in Deutschland und den Niederlanden haben wir uns über eine neue Technologie unterhalten, die uns bei Chefkoch aktuell stark beschäftigt: Flutter, ein Framework zur Erstellung von „hybriden“ Apps, die mit einer Codebasis auf iOS und Android funktionieren.**

Nach 30 Minuten, ich musste erneut mehrfach mein Ladelimit erhöhen, verabschiedeten wir uns. Jan machte sich auf den Weg zurück nach Hause; ich zu meiner Geburtstsfeier. Es gab hausgemachte Burger, die recht gut ankamen… 😉

* Aufgrund des Genusses von alkoholischen Getränken am Abend fanden keine Probefahrten mehr statt. 😉

** Update Januar 2020: (Glücklicherweise) findet mittlerweile auch Flutter bei der Chefkoch GmbH nicht mehr statt. 😉

Hinweis

Dieser Artikel wurde von meinem ehemaligen Blog „T wie TESLA“ übernommen, den ich bis September 2022 betrieben habe. Der Inhalte wurde zwar redaktionell aufgearbeitet, für eine Richtigkeit kann aber keine Garantie gewährt werden.

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