Im Stress dank Supercharger

Beleuchteter TESLA-Schriftzug auf einer Supercharger-Ladesäule

Das Model 3 lädt schnell, fast schon zu schnell. 😉

TL;DR

Wie bereits bekannt, wohne ich in der Nähe des Superchargers in Erftstadt, ich fahre täglich daran vorbei. Da ich dank Referal-Program über 7.500 km kostenloses Supercharging verfüge werde ich die ersten Monate dort laden.

Meine Eltern wohnen genau sieben Minuten Fußweg entfernt. Der Plan war, die Ladezeiten i.d.R. dort mit einem leckeren Kaffee zu verbringen und Nachrichten mit der Familie auszutauschen. Doch bei 2 x 7 Minuten für den Hin- und Rückweg per pedes bleiben ganze 16 Minuten für den Kaffee, denn das Model 3 ist nach 30 min. schon sehr weit geladen… 😉

Bei mittlerem Akkustand (42 %) lade ich in genau 30 min. ca. 48 % Akkukapazität nach (Endstand 90 %). Dies entspricht ca. 180 km Reichweite. Ist der Ladestand beim „einstöpseln“ geringer, was sich bisher noch nicht ergeben hat, geht noch mehr Strom durch die Leitungen.

Kommen wir zur Lösung des o.g. „Zeitproblems“: Ich feiere am 29. Juni Geburtstag. Auf meiner Wunschliste steht nun ein kleiner, zusammenklappbarer Trettroller für den Frunk. Der wird ausgepackt und dann geht es mit diesem auf die Reise, dann steht dem entspannten Kaffee auch nichts mehr im Wege! 🙂

Weitere Artikel über die Ladepausen und die interessanten Begegnungen am Supercharger werden folgen…

Hinweis

Dieser Artikel wurde von meinem ehemaligen Blog „T wie TESLA“ übernommen, den ich bis September 2022 betrieben habe. Der Inhalte wurde zwar redaktionell aufgearbeitet, für eine Richtigkeit kann aber keine Garantie gewährt werden.

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